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	<description>D'Fräne, dr Chrigu u dr Sidi</description>
	<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:14:29 +0000</pubDate>
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		<title>On-green-policy</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiewasmeinsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem schreibe ich regelmässig zur Umwelt und Politik auf: www.on-green-policy.com. Viel Vergnügen beim Entdecken dieser neuen Seite.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem schreibe ich regelmässig zur Umwelt und Politik auf: <a href="http://www.on-green-policy.com">www.on-green-policy.com</a>. Viel Vergnügen beim Entdecken dieser neuen Seite.</p>
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		<title>Neue Stadt und neues Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiewasmeinsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Stadt, ein neuer Job, ein neues Zuhause, neue Wege, neue Bekanntschaften, neue Ansichten – bewährte Zutaten für ein paar persönliche, unterhaltsame Einträge über alltägliche und nicht ganz alltägliche Seiten von Strasbourg:
www.ufudervo.com/strasbourg
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Stadt, ein neuer Job, ein neues Zuhause, neue Wege, neue Bekanntschaften, neue Ansichten – bewährte Zutaten für ein paar persönliche, unterhaltsame Einträge über alltägliche und nicht ganz alltägliche Seiten von Strasbourg:</p>
<p><a href="http://www.ufudervo.com/strasbourg" target="_self">www.ufudervo.com/strasbourg</a></p>
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		<title>Neue Photos und neues Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiewasmeinsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Administratives]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt noch einmal neue Fotos für diejenigen, die unsere Diashow (noch) nicht gesehen haben, bzw. nicht sehen können. &#8211;&#62; rechts in der Seitenleiste auf ein Foto klicken und danach auf &#8220;wiewasmeinsch&#8217;s photostream&#8221;.
Ich schreibe weiter und zwar seit kurzem auf www.bemerkenswertes.ch. Viel Spass beim Lesen!
Auch kediabyssinia schreibt aus Damaskus: jeden Monat eine Postkarte auf swissinfo.ch Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch einmal neue Fotos für diejenigen, die unsere Diashow (noch) nicht gesehen haben, bzw. nicht sehen können. &#8211;&gt; rechts in der Seitenleiste auf ein Foto klicken und danach auf &#8220;wiewasmeinsch&#8217;s photostream&#8221;.</p>
<p>Ich schreibe weiter und zwar seit kurzem auf <a href="http://www.bemerkenswertes.ch" target="_blank">www.bemerkenswertes.ch</a>. Viel Spass beim Lesen!</p>
<p>Auch kediabyssinia schreibt aus Damaskus: jeden Monat eine Postkarte auf swissinfo.ch Auch hier, viel Spass beim Lesen</p>
<p>- <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/politik_schweiz/fuenfte_schweiz/index.html?siteSect=1680">Rubrik</a></p>
<p>- <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Lautstarke_Begruessung_in_Damaskus.html?siteSect=107&amp;sid=11123523&amp;cKey=1251284779000&amp;ty=st">Artikel</a></p>
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		<title>Ein Blick in die Glaskugel</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kediabyssinia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Diashow]]></category>

		<category><![CDATA[Fazit]]></category>

		<category><![CDATA[Glaskugel]]></category>

		<category><![CDATA[zu Hause]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem guten Jahr Reise voller Abenteuer sind wir nun seit einigen Tagen wieder zu Hause! Für diejenigen Blogleserinnen und Blogleser, denen der Start in den Tag ohne den gewohnten Blick auf ufudervo / sidisjourney irgendwie fad vorkommt und die uns folgedessen am liebsten gar nicht mehr zurück sondern in die Endlosreiseschleife wünschen, hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem guten Jahr Reise voller Abenteuer sind wir nun seit einigen Tagen wieder zu Hause! Für diejenigen Blogleserinnen und Blogleser, denen der Start in den Tag ohne den gewohnten Blick auf <em>ufudervo / sidisjourney</em> irgendwie fad vorkommt und die uns folgedessen am liebsten gar nicht mehr zurück sondern in die Endlosreiseschleife wünschen, hier ein kleiner Trost, oder besser gleich drei davon:</p>
<p>1. Die Märchen aus 1001 Nacht wurden von Scheherzerade erst im Nachhinein gebloggt eh geschrieben (was wir vorgeholt haben): wir werden erzählen!</p>
<p>2. Das Erzählen werden wir mit Bildern untermalen. Ihr könnt euch auf eine witzige Diashow freuen. Entweder jetzt im kleinen Kreis oder dann im Winter (ev. letzte Altjahreswoche o.ä.) vielleicht im grösseren, inschalla. Wir informieren zu gegebenem Zeitpunkt per Mail (oder ihr fragt nach). In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal einige Bilder des letzten Reiseabschnittes, die wir bald auf flickr laden werden, bewundern.</p>
<p>3. Wir (d. h. zumindest kediabyssinia) gehen ja wieder&#8230; und werden in der einen oder anderen Form auch von den nächsten vier Monaten aus Damaskus bloggen. Zumindest wird es monatlich eine Postkarte auf <a title="Postkarte für swissinfo" href="http://www.swissinfo.ch" target="_blank">www.swissinfo.ch</a> geben.</p>
<p>Unsere Reise - und somit die entsprechende Berichterstattung auf diesem Blog* - ist nun abgeschlossen. Alles Gute hat ein Ende. In Zukunft müsst ihr euch also ein bisschen mehr bemühen um was über uns zu erfahren. Anders gesagt, wir sind ab sofort verfügbar und freuen uns auf spontane (oder auch wochenlang im voraus geplante;) ) Treffen, Anrufe, Besuche, etc.</p>
<p>Es hat uns Spass gemacht zu &#8216;bloggen&#8217; und wir haben uns über unser treues Publikum und eure vielen positiven Kommentare und Rückmeldungen gefreut!</p>
<p>Bis bald.</p>
<p>* Baldige Bilder zum letzten Reiseabschnitt auf flickr und Infos zu einer allfälligen Diashow im Dezember/Winter ausgenommen.</p>
<p>PS: Ein Überraschungsartikel folgt noch&#8230;</p>
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		<title>Was wir vermissen werden</title>
		<link>http://www.ufudervo.com/nahostreise/2009/07/26/was-wir-vermissen-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 05:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kediabyssinia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Leid]]></category>

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		<description><![CDATA[Freud und Leid liegen nahe beieinander&#8230; einige Dinge, die wir bestimmt vermissen werden - bereits vermissen:

unsere neugewonnenen Freunde
bastani sonnatti (iranisches traditionelles Eis, oft mit Safran und Rosenwasser)
die Schoggicroissants des wohl populärsten Croissantsbecks mitten in der Altstadt von Damaskus
der Ausruf Farsi baladi? mit leuchtenden Augen und strahlendem Lachen (zu Deutsch: Sprichst du Farsi?)
das Gefühl ein Filmstar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freud und Leid liegen nahe beieinander&#8230; einige Dinge, die wir bestimmt vermissen werden - bereits vermissen:</p>
<ul>
<li>unsere neugewonnenen Freunde</li>
<li>bastani sonnatti (iranisches traditionelles Eis, oft mit Safran und Rosenwasser)</li>
<li>die Schoggicroissants des wohl populärsten Croissantsbecks mitten in der Altstadt von Damaskus</li>
<li>der Ausruf <em>Farsi baladi?</em> mit leuchtenden Augen und strahlendem Lachen (zu Deutsch: Sprichst du Farsi?)</li>
<li>das Gefühl ein Filmstar zu sein: wenn wir vorbeifahren sehen wir grosse Augen, offene Münder und viele winkende Hände; echte und ausgedrückte Freude wildfremder Menschen, einfach weil wir da sind</li>
<li>so viel Zeit Bücher und Zeitschriften zu lesen</li>
<li>weite, unzersiedelte Landschaften</li>
<li>360 Tage Sonnenschein im Jahr</li>
<li>kein Tag ist wie der andere, alles gilt es neu zu entdecken</li>
<li>so offene, freundliche und interessierte fremde Menschen</li>
<li>die zig farbenfrohen, originellen Fotosujets</li>
<li>frische, biologische und günstige Früchte an jeder Ecke: Kirschen, Aprikosen, Mango, Pfirsiche, Orangen, Bananen, Granatäpfel</li>
<li>Dörrfrüchte und Nüsse in allen Variationen zu erschwinglichen Preisen als willkommener Snack für zwischendurch</li>
<li>das Leben im Sidi</li>
<li>Zeit zu verweilen</li>
<li>der Schatten farbiger Scheiben auf einem Teppich in der Moschee</li>
<li>die blühenden Gärten Persiens</li>
<li>die blauen, eleganten Minarette und goldenen Kuppeln der Moscheen im Hintergrund</li>
<li><em>Türktsche tschok as konusch </em>- unsere wenigen aber sich ständig verbessernden Fremdsprachenkenntnisse dieses Sprachraums (zu Deutsch: ich spreche sehr wenig Türkisch)</li>
<li>die arabischen und persischen Schriftzeichen</li>
<li>die diversen Wüsten</li>
<li>heisses aromatisiertes Zuckerwasser - auch Tee genannt, je nach Land in verschiedenen Bitterkeitsgraden</li>
<li>frisches Fladenbrot in allen Formen (in der Tat gibt es nicht bloss runde! Eigentlich hätten wir mal<em> Eine Ode an das Brot</em> schreiben sollen, wer weiss, vielleicht kommt das noch&#8230;)</li>
<li>ein herzlicher Willkommensgruss sobald wir anhalten</li>
<li>nicht selber tanken zu müssen (sobald ein Auto einrollt, springt der/die Luko-/Shell-/Akpet-/etc-Mann/Frau herbei und tankt einem voll)</li>
<li>leckerer streetfood zu erschwinglichen Preisen an jeder Strassenecke</li>
<li>die Freiheit zu gehen oder zu bleiben und sich fünf Minuten später wieder umzuentscheiden</li>
<li>Türkische Baklavas</li>
<li>Geschwindigkeitslimiten nach Gutdünken / bzw. nach gesundem Menschenverstand</li>
<li>Türkische Simit (Sesamkringel mit magischem Goût)</li>
<li>Türkische Umlautsvielfalt wie im Wort &#8220;müdürlügü&#8221;</li>
<li>zu reisen</li>
</ul>
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		<title>Worauf wir uns freuen</title>
		<link>http://www.ufudervo.com/nahostreise/2009/07/25/worauf-wir-uns-freuen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 05:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kediabyssinia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Freud]]></category>

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		<description><![CDATA[In ein paar Tagen sind wir zu Hause. Wir freuen uns! - Unter anderem darauf:

kein Filmstar-ähnliches Dasein bei jedem Anhalten mehr
grüne Natur
saftiges Gras anstatt Müllkippe am Strassenrand
Picknicken wirklich ab von der Zivilisation
keine stinkenden Paykans (iranisches Automodell) und Yugos (balkanisches Automodell) mehr
unsere Nichte und die beiden Neffen
einen tiefblauen See oder einen rauschenden Fluss
eine Scheibe dunkles Brot mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ein paar Tagen sind wir zu Hause. Wir freuen uns! - Unter anderem darauf:</p>
<ul>
<li>kein Filmstar-ähnliches Dasein bei jedem Anhalten mehr</li>
<li>grüne Natur</li>
<li>saftiges Gras anstatt Müllkippe am Strassenrand</li>
<li>Picknicken <em>wirklich ab </em>von der Zivilisation</li>
<li>keine stinkenden Paykans (iranisches Automodell) und Yugos (balkanisches Automodell) mehr</li>
<li>unsere Nichte und die beiden Neffen</li>
<li>einen tiefblauen See oder einen rauschenden Fluss</li>
<li>eine Scheibe dunkles Brot mit einem Stück rezenten Gruyère</li>
<li>ein Stück Brie auf einem Birnenschnitz</li>
<li>ein Glas guten Rotwein</li>
<li>ein Drink in der Berner Turnhalle</li>
<li>schwitzen nicht bei kompletter Inaktivität bloss aufgrund der Hitze sondern wegen höchster (weg) sportlicher Betätigung</li>
<li>sportliche Betätigungen an sich (weg)</li>
<li>die Hintergrundsendungen von Radio DRS 2</li>
<li>das Marzili und die Aare &#8211;&gt; ein Aareschwumm</li>
<li>keine unzähligen unnötigen &#8216;topes&#8217; (speedbumps) mehr</li>
<li>keine freundliche aber ungebetene Aufmerksamkeit von Polizei und Militär mehr</li>
<li>die in der Zwischenzeit neugeborenen Schweizer Babys (alleine in unserem Bekanntenkreis sind es deren fünf!)</li>
<li>gesicherter Flöcklinachschub</li>
<li>Sommer slow ups</li>
<li>ausgiebige Spielnächte</li>
<li>Grillabende mit Vegigrillgut</li>
<li>freie Kleiderwahl</li>
<li>wieder mal eine echte Zeitung lesen und - als Bonus - sie sogar verstehen</li>
<li>Velo statt Auto als Fortbewegungsmittel</li>
<li>Klavierspielen</li>
<li>Zeit um unsere vielen Fotos zu ordnen</li>
<li>Euch zu einer Diashow einladen</li>
<li>Unseren vermaldeiten Vorhangknopf jeden Abend mit viel Geduld zuknöpfen zu müssen</li>
<li>Schweizer Lindt-Kugeln</li>
</ul>
<ul>
<li>und natürlich auf euch alle!</li>
</ul>
<ul></ul>
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		<item>
		<title>Der Kreis schliesst sich</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 05:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiewasmeinsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

		<category><![CDATA[Bled]]></category>

		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. elf Monaten sind wir spät abends auf der Suche nach einem Schlafplatz von einer slowenischen Bauernfamilie gastfreundlich aufgenommen worden. Es war die erste von einer Perlenkette vieler gelungener und gegenseitig bereichernder Begegnungen auf unserer Reise. Die Čops haben unsere Erlebnisse seither per Blog mitverfolgt und wir sind per Mail in Kontakt geblieben.
Natürlich besuchen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. elf Monaten sind wir spät abends auf der Suche nach einem Schlafplatz von einer slowenischen Bauernfamilie gastfreundlich aufgenommen worden. Es war die erste von einer Perlenkette vieler gelungener und gegenseitig bereichernder Begegnungen auf unserer Reise. Die <span>Č</span>ops haben unsere Erlebnisse seither per Blog mitverfolgt und wir sind per Mail in Kontakt geblieben.</p>
<p>Natürlich besuchen wir sie dann auf der Heimreise wieder. Es ist wie ein Heimkommen! Wir werden abermals derart freudig empfangen, dass wir die Einladung für einen zusätzlichen Ruhetag nicht ablehnen können. Wir geniessen wunderbar frisches, dunkles Brot mit hausgemachter Konfitüre, erwandern eine wunderbar kühle Schlucht, unternehmen eine Velotour, helfen in einem &#8220;choge stotzige Hoger&#8221; mit Handrechen beim Heuen, kuscheln mit sechs kleinen kedis (kediabyssinia ist im siebten Katzenhimmel), schwimmen im wunderbar türkisgrünen Bledsee und tauschen bei leckerer slowenischer Kost viel aus unseren verschiedenen Welten aus.</p>
<p>Auf diese schöne Art hat sich ein Kreis gechlossen. Der Besuch ist Anfang und Ende von erlebter grosszügiger Gastfreundschaft und die sanfte Einstimmung auf die Rückkehr. Hvala (Danke) liebe Familie <span>Č</span>op!!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1192" title="Ein herzliches Hvala an unsere Gastgeberfamilie in Bled" src="http://www.ufudervo.com/nahostreise/wp-content/uploads/dsc09667.jpg" alt="Ein herzliches Hvala an unsere Gastgeberfamilie in Bled" width="448" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1193" title="Unsere liebe Gastgeberfamilie in Bled wie eh und je" src="http://www.ufudervo.com/nahostreise/wp-content/uploads/dsc09666.jpg" alt="Unsere liebe Gastgeberfamilie in Bled wie eh und je" width="448" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1194" title="Impressionen vom Bauernhof in Bled" src="http://www.ufudervo.com/nahostreise/wp-content/uploads/dsc09669.jpg" alt="Impressionen vom Bauernhof in Bled" width="448" height="300" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1195" title="kediabyssinia im Katzenparadies" src="http://www.ufudervo.com/nahostreise/wp-content/uploads/dsc09677.jpg" alt="kediabyssinia im Katzenhimmel" width="448" height="300" /><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Luther und die Heiden</title>
		<link>http://www.ufudervo.com/nahostreise/2009/07/23/luther-und-die-heiden/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kediabyssinia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Serbien]]></category>

		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid Bulgarien ziert nicht mehr der Halbmond sondern das Kreuz bzw. Doppelkreuz den höchsten Turm im Dorfzentrum. So viele Kirchen wie in dieser Region haben wir schon lange nicht mehr gesehen, jede kleinste Hügelkuppe wird religiös &#8216;markiert&#8217;. Zum religiösen Empfinden der hiesigen Bevölkerung eine kleine Episode: &#8220;Aha, dann seid ihr also Heiden&#8221; meint die ältere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid Bulgarien ziert nicht mehr der Halbmond sondern das Kreuz bzw. Doppelkreuz den höchsten Turm im Dorfzentrum. So viele Kirchen wie in dieser Region haben wir schon lange nicht mehr gesehen, jede kleinste Hügelkuppe wird religiös &#8216;markiert&#8217;. Zum religiösen Empfinden der hiesigen Bevölkerung eine kleine Episode: &#8220;Aha, dann seid ihr also Heiden&#8221; meint die ältere Katholikin nachdem sie uns nach unserer Religion gefragt hat. Dann stellt sie nüchtern fest: &#8220;Ihr betet zu Luther, wir beten zu Jesus.&#8221;</p>
<p>Offensichtlich gibt es nicht nur zwischen den Religionen Missverständnis sondern gerade auch innerhalb der Religionen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei auf einer Spur</title>
		<link>http://www.ufudervo.com/nahostreise/2009/07/22/zwei-auf-einer-spur/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiewasmeinsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

		<category><![CDATA[Ampel]]></category>

		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<category><![CDATA[rot-grün]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fahren wie immer overländ gemütlich Richtung Ljubljana auf einer zunehmend schmaler werdenden Hinterländstrasse. In the middle of nowhere passieren wir eine Ampel. Grün, nichts Böses ahnend fahren wir weiter. Es folgt eine Unterführung. Höhe: 2.60. Ohalätz, unser Sidi ist 2.80 Meter hoch! Es scheinen aber ungemein grossgewachsene 2.60 zu sein&#8230; Wiewasmeinsch steigt aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fahren wie immer overländ gemütlich Richtung Ljubljana auf einer zunehmend schmaler werdenden Hinterländstrasse. In the middle of nowhere passieren wir eine Ampel. Grün, nichts Böses ahnend fahren wir weiter. Es folgt eine Unterführung. Höhe: 2.60. Ohalätz, unser Sidi ist 2.80 Meter hoch! Es scheinen aber ungemein grossgewachsene 2.60 zu sein&#8230; Wiewasmeinsch steigt aus und kontrolliert die langsame Durchfahrt. Der Sidi duckt sich, aber das wäre wohl kaum nötig gewesen: auf der Tafel sollte 3.60 Meter stehen. Nach diesem kleinen Unterbruch geht&#8217;s weiter.</p>
<p>Nun wird die Strasse enger und enger - und plötzlich kommt uns ein Auto ziemlich schnell entgegen. Kediabyssinia bremst und hält gegen den Rand, so dass der Wagen gerade noch passieren kann - oder besser: hätte passieren können. Denn der andere scheint dagegen eher zu beschleunigen, gestikuliert, bremst dann doch und fährt schliesslich mit blockierten Rädern in die Leitplanke. &#8220;So ein Depp!&#8221; entfährt es mir, aber da weiss ich noch gar nicht, dass diese Charakterisierung ungenau, weil zu mild, ist. Der Fahrer steigt nun nämlich aus, verwirft die Hände resp. zeigt mit allen Zeigefingern und einigen wenig schmeichelhaften Kraftausdrücken auf uns und ruft flugs die Polizei. Wir hätten die Ampel bei rot passiert und seien darum schuld, dass er - trotz Lichthupens unsererseits, bester Sicht auf Sidis unübersehbare 2.80 und freigemachten Weges - sein Auto demoliert habe!! Der Satzteil zwischen Gedankenstrichen muss ihm dabei allerdings entfallen sein. Das ist natürlich dicker Tubak und die Realität kann den Rauch deshalb leider nicht durchdringen. Schon bald versammeln sich hinten und vorne gegen 50 Fahrzeuge, die natürlich sofort alle diese leicht einseitige Variante des Vorfalles aufgetischt erhalten. Nicht einfach sich mittels einigen Deutsch- und Englischsprechenden auch ein bisschen Gehör und Sympathie zu verschaffen. Mit einem leicht mulmigen Gefühl warten wir also auf die Polizei und hoffen, dass diese nicht aus dem gleich Dorf wie der sich weiterhin ereifernde Fahrer kommt.</p>
<p>Entwarnung: Die Polizei schaut sich die Sache an, stellt kurz und knapp fest, dass - egal wie die Ampel stand - zum Bremsen mehr als genügend Platz bestanden habe und uns darum sicherlich keine Schuld treffe.</p>
<p>Noch mal Glück gehabt!</p>
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		<title>Overlander</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kediabyssinia</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind waschechte Ouverländer, und das nicht zu knapp. Stundenlang sind wir die letzten Tage über Land gefahren. In Serbien ganz nach dem Motto &#8216;Alle Wege führen nach Belgrad&#8217;. So dachten wir zumindest nach unserer ersten Erfahrung vor elf Monaten, wo an jeder kleinsten Kreuzung an der Ost-West-Transitstrasse ein Schild die Richtung der Hauptstadt wies. Wir wähnten uns fast in Frankreich. Nun, auf dem Weg von Südosten nach Nordwesten hätten wir uns beinahe zigmal verfahren, so spärlich wird jeweils über das nächste Dorf hinweg ausgeschildert. Wer fährt schon Nebenstrassen, wenn Belgrad von Niš nahe der bulgarischen Grenze für lächerliche 22.- € bequem in drei Autostunden erreichbar ist? Nebst alten Männlein auf klapprigen Rädern auch ein weisser Mercedescampingbus mit Schweizer Kennzeichen. Um unser Tagesbudget nicht dem Asphalt zu opfern, kurven wir einen ganzen Tag auf holprigen Nebenstrassen in die Hauptstadt - und darüber hinaus. Denn auch in Kroatien ist die Autoput ein Luxus und die Schweiz des Balkans (Slowenien) hat ihrer Alpenverwandten nicht bloss die schneebedeckten Mehrtausender gleich sondern auch die Autobahnvignette. Bekanntlich lässt sich auch die benachbarte Bananenrepublik bzgl. Autobahngebühren nicht lumpen. So schnell wird unsere ouverländer-Abenteuer also nicht beendet sein - wir sind ganz glücklich darüber und entdecken dabei das Hinterländ.</p>
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