Unverhofft beschenkt
11 05 2009Kürzlich haben wir ein eher unübliches sozusagen fliegendes Beispiel der Gastfreundschaft erlebt. Beim gemütlichen Umkurven des üblichen Kreiselchaos ruft uns plötzlich einer (für einmal in der korrekten Richtung fahrender) der unzähligen Töfffahrer sein lautes “hello” zu. Beim näheren Hinschauen sehe ich, dass er einen Milchbeutel schwenkt, den er uns offenbar aus lauter Freude über unser Auftauchen und in akuter Ermangelung eines anderen Gastgeschenkdes schenken will. Ein angedeutes “merssi” wir hätten genug Milch, kann seinen Eifer offensichtlich nicht bremsen, denn nur Sekundenbruchteile später trifft ebendieser Milchbeutel nach einer kurzen und turbulenten freien Flugphase unsere ahnungslose Tür. Soforte Rettungsversuche mit beiden Händen bleiben leider wirkungslos und so fällt der unglückliche Beutel auf den Boden, wo er wohl heute noch liegt.










Hallo ihr beiden. Fliegende Milch ist ja mal was ganz anderes…. Lorenz wollte heute unbedingt nochmals dein Märchen anhören Franziska, und hat es mir erstaunlich gut nacherzählt! “Dem Stinki ist das Rad abgefallen und die Ziska hat es wieder geflickt!” Und dann hat der Stinki “gjämmerlet” und “da isch im z Rad nomau abgheit”. Das Sidikamel ist dann endlich mit uns nach Hause gekommen, zuvor war es im Spiegel aufgestellt…Lorenz mag es ganz fest! Ich habe bereits die erste von fast 3 Wochen Praktikum überstanden. Johannes rennt morgen an der Solas in Zürich. Soweit die News aus Bern. übrigens war in gutem Film; Man on Wire. Werde jetzt dann definitif eure Slackline ausprobieren, wenn endlich der Berner-Monsun vorbei ist. (S hat so ziemlich die ganze letzte Woche geregnet, zumindest in Langenthal wo ich mein Prakti hab…)
Muntsch Cris